Häufige Fragen zu Bounce Commerce

  1.  Ist der Besucher nicht genervt? Schließlich will er die Seite verlassen?

    Eine gute Frage, die wir häufig hören! Die Antwort ist fast immer nein, aus zwei Gründen:

    a) Der Nutzer ist bereits so genervt, dass er Ihre Seite direkt wieder verlässt! Aber die meisten Besucher wissen gar nicht, auf welcher Seite sie gerade waren. Solange sie auf der Followup-Page sehen, was sie gesucht haben, ist der Besucher zufrieden. Die Seite muss aber natürlich passen!

    b) Professionelles Bounce Management bietet extra einen Spam-Schutz für den potentiellen Kunden. Wurde dieser einmal umgeleitet, können Sie den Nutzer für einen selbst gewählten Zeitraum von weiteren Umleitungen ausschließen. So kann der Nutzer in Ruhe surfen und wird nicht mehrfach umgeleitet.

  1. Ist das wie dieses Pop-Up, dass kommt, wenn ich mit der Maus auf „Zurück“ klicken will?

    Dieses PopUp – es nennt sich Exit-Intent-PopUp – soll das Verlassen der Seite verhindern. Bounce Management greift nur, wenn man die Seite tatsächlich verlässt. Man erreicht also die Besucher, die bereits verloren sind!

    Es gibt noch einen weiteren, sehr wichtigen Unterschied: Bounce Management funktioniert auch auf dem Handy. Mit alleiniger Nutzung des Exit-Intent-PopUps gehen über die Hälfte der potientiellen Ansprachen verloren. Mit Bounce Management gewinnt man alle Ansprachen.

  2. Ist es DSGVO konform? Wird ein Cookie verwendet?

    Es wird ein Cookie mit einem zufälligen Wert gesetzt und nach Ablauf des Spam-Schutzes automatisch gelöscht. Die Rechtsprechung ist aktuell nicht eindeutig. Wir bieten optional auch eine Cookie-Freie Lösung an. Diese ist funktional eingeschränkt, aber durch den Verzicht auf Cookies definitiv DSGVO konform.

  3. Wie viel bringt Bounce Management? Wie viele Nutzer kann ich noch mal ansprechen? Wie erfolgreich ist die Ansprache?

    Durchschnittlich verlassen lt. einer DPD-Studie 62% der Kinden den Einkaufsvorgang. Im Durchschnitt können wir 30% der abspringenden Besucher wieder in den Shop führen und 10% der Kunden kaufen auch wieder ein. Der Erfolg der Followup-Page ist natürlich sehr individuell. Wir bieten aber gerne einen Probemonat an, damit Sie die Wirksamkeit selbst messen und testen können! Zudem haben wir von einzelnen Kunden die Information erhalten, dass teilweise über 50% der vermittelten Kunden Neukunden sind, was im Affiliate-Marketing ein hoher Wert ist. Bei der Nutzung von Gutscheincodes auf der Followup-Page haben wir die Erfahrung gemacht, dass mit einem Rabattcode die Conversions nochmals um 30% gesteigert werden können.
  1. Wie werden Umleitungen eingerichtet? Wie wird das gepflegt?

    Nach der Aktivierung des Trackings über den Mastertag/Containertag des Affiliate-Netzwerkes oder den direktn Einbau des JavaScript Codes muss auf Ihrer Seite keine Änderung mehr erfolgen. Es gibt zur Pflege 2 Möglichkeiten: ein statisches und ein dynamisches Regelset. Beim statischen sagen Sie uns einfach Bescheid was wohin umgeleitet werden soll und wir richten dies für Sie ein. Beim dynamischen geben Sie das Umleitungsziel selbst im JavaScript Code an.

  2. Haben die Cookies/Skripte von Bounce Commerce negative Auswirkungen auf die Ladezeiten der Shops?

    Das Skript wird standardmäßig „async“, also asynchron, geladen. Das bedeutet, dass es KEINE negativen Auswirkungen auf die Ladezeit der Seite hat. Entsprechend ist das Rendering (die Anzeige) der Webseite genauso schnell. Weiterhin: das Skript ist sehr klein. Es werden nur 946 Byte übertragen.

    Die Ausführung ist auch sehr schnell. In der Regel liegt die Ausführung bei ca. 400 ms. Die KI-Variante hat exakt die selben technischen Spezifikationen. Es gibt also keinen Unterschied in der Ladezeit.